Am nächsten Tag wird nochmals ein Korb aufgesetzt, diesmal für den Ofen.
Wenn alles ausgetrocknet ist, werden die Körbe beim ersten Einfeuern verbrannt.
Die Bauhöhe ist jetzt angenehm und schont den Rücken - ein wenig.
Am Abend nach 30 herangeschleppten Eimern mit Sand, 15 Schubkarren Lehmerde und einem halben Ballen Stroh und harter Arbeit sind wir zwar richtig Müde, aber das Resultat ist erstaunlich und freut uns über die Massen!
Schachtelhalm ist ja Gut und Recht aber sehr mühsam zum herbei schaffen. Also nehmen wir nun Stroh. Einen Ballenstroh tauschen wir beim Bauern gegen eine Pizza zu späteren Zeiten und einer Sofortschokolade ein.
Und jetzt gehts auch zügiger vorwärts.
Endlich Baubeginn und es wird sichtbar was wir so lange geplant haben...
Der Korb ist eine Abkürzung; statt selber Weiden flechten.
Die Masse zeigt sich als stabil und brauchbar.
Den Pfahl brauchen wir als Öffnung für den Kamin.
Flussand auch das haben wir zur Verfügung.
Lehm; dazu eröffen wir wieder eine Lehmgrube.
Lehm finden wir überall unter der Erde; fast überall zu finden.
Alice, Beat, Christoph, Karin, Leonardo und - als Supervisor und Helfer - Volker stehen hinter dem KerbHolz. Wir stellen Kindern und Jugendlichen den Freiraum Wald zur Verfügung: in dem sie ihre Flügel ent-falten und ihr Leben ent-wickeln können.